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Liebe Gäste,
was mögen die Kaufleute und Seeleute vor hunderten von Jahren
gefühlt haben? Sie können es nachfühlen. Die
Jugendherberge ist eines der ältesten Gebäude der Stadt. In
der Altstadt drängeln sich stolze Bürger- und
Geschäftshäuser dicht an dicht. Gleichzeitig gewinnen Sie
Abstand vom ach so wichtigen Alltag.
Überall sehen Sie noch den holländischen Einfluss. Im 16.
Jahrhundert fanden niederländische Religionsflüchtlinge
Unterschlupf am Mündungsdreieck von Ems und Leda. Gemächlich
schaukeln im Hafen „Ant Över bi de Waag“ alte
Segelschiffe. Kleine Wellen klatschen Beifall.
Und welche wichtigen Fragen stellen sich heute? Zum Beispiel: Wollen
wir bummeln oder auf Kanutour gehen? Wie wäre es mit einem Ausflug
ins holländische Groningen? Oder doch lieber an die Nordsee? Und:
Trinke ich meinen Tee mit oder ohne Sahne? Immer mit der Ruhe.
Wir freuen uns auf Sie.
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